momente
Auf verrückte Tage folgen verrückte Nächte. Ein Naturgesetz, vielleicht. Gestern hat es sich wieder einmal bestätigt. Ein Tag, der mit einem schüchternen Guten Morgen beginnt, schüchtern, weil irgendwie schon im leeren Bauch so eine leise Vorahnung sich zu ihrem Weg Richtung Kopf kurz das Herz streifend aufmacht. Ein Tag, der mit einem verschmitzen Guten Morgen endet, weil es so spät ist und so früh, gleichzeitig.
Dazwischen heilloses Durcheinander, Chaos in allen Lebensbelangen, Druck von außen, Druck verinnerlicht, Telefonate, Lächeln und Händeschütteln, Tanzen und Anstehen und Warten und einen kurzen Blick in die Sonne geworfen, die strahlt und mich strahlen lässt.
Ein Tag wie auf Schienen, der Weg vorgegeben, das Tempo auch, doch ganz ruhig und bereit für das Schicksal gehts ohne Widerstand voran. Keine Zeit nach links und rechts zu sehen, dafür aber zwei Menschen tief in die Augen. In fröhliche Augen, in wissende Augen, weise vielleicht sogar. Verrückt, diese zwei Augenpaare. Sehr unterschiedlich der Hintergrund, sehr unterschiedlich, was jeweils im Vordergrung steht. Doch auf jeden Fall Gründe genug, die Augenblicke zu genießen.
Ein verschmitztes Guten Morgen, das Fenster öffnend zwingen uns Kirchenglocken auf charmante und doch aufdringliche Art die Uhrzeit auf. Vogelgezwitscher dazu und ich fühl mich wie zuhause. Nichts ist so schön wie das Dämmerlicht.
Da war er, der perfekte Moment, in dem alles stimmt, Klarheit so klar ist, dass sie beinahe weh tut - ein angenehmer Schmerz am schmalen Grad zwischen vor Glück Schreien oder Weinen.
Das Augenpaar war geschlossen, es war richtig, doch auf lange Sicht: das falsche.
Dazwischen heilloses Durcheinander, Chaos in allen Lebensbelangen, Druck von außen, Druck verinnerlicht, Telefonate, Lächeln und Händeschütteln, Tanzen und Anstehen und Warten und einen kurzen Blick in die Sonne geworfen, die strahlt und mich strahlen lässt.
Ein Tag wie auf Schienen, der Weg vorgegeben, das Tempo auch, doch ganz ruhig und bereit für das Schicksal gehts ohne Widerstand voran. Keine Zeit nach links und rechts zu sehen, dafür aber zwei Menschen tief in die Augen. In fröhliche Augen, in wissende Augen, weise vielleicht sogar. Verrückt, diese zwei Augenpaare. Sehr unterschiedlich der Hintergrund, sehr unterschiedlich, was jeweils im Vordergrung steht. Doch auf jeden Fall Gründe genug, die Augenblicke zu genießen.
Ein verschmitztes Guten Morgen, das Fenster öffnend zwingen uns Kirchenglocken auf charmante und doch aufdringliche Art die Uhrzeit auf. Vogelgezwitscher dazu und ich fühl mich wie zuhause. Nichts ist so schön wie das Dämmerlicht.
Da war er, der perfekte Moment, in dem alles stimmt, Klarheit so klar ist, dass sie beinahe weh tut - ein angenehmer Schmerz am schmalen Grad zwischen vor Glück Schreien oder Weinen.
Das Augenpaar war geschlossen, es war richtig, doch auf lange Sicht: das falsche.
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